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Die Paschenburg - keine Burg!

In der Nähe der Paschenburg lagen viele Burgen, wie die Osterburg in Deckbergen, die Frankenburg in Todenmann, die Hünenburg in Hohenrode, die Amelungsburg in Rohden. Stolz unter ihr liegt die Schaumburg.

Angenommen werden könnte daher, dass es sich bei der Paschenburg auch um eine Burg handelt, die aus Gründen der Sicherheit und des Nutzens von der damaligen Landesherrschaft errichtet wurde. Die Vorstellung, dass im Schaumburgischen auf den Bergen die Burgen stehen, kann diese Annahme begründen. Dem ist nicht so. Darum steht in den Büchern der Historikern nichts von der Paschenburg.

Es war der Revierförster Kayser aus Deckbergen, der für die Bernser Forst die Paschenburg aus Liebe zur Heimat errichtete. Laut einer Urkunde vom 03.12.1827 ließ sich der Förster Karl Kayser von der kurfürstlichen Finanzkammer zu Kassel ein auf der sog. „Pagenburg" im Forstgrund Bernsen gelegenes Rottgrundstück verbilligen.

Zuerst wurde der Aussichtsturm errichtet. Dann entschloss sich Kayser, für die Fremden eine Unterkunft gegen Regen und Wetter zu errichten, der sich unten, unter Bäumen versteckt, ein Stallgebäude und ein Tanzsaal für das Landvolk anschlossen.

1842 wurden dann von Kayser die Baulichkeiten errichtet, wie sie heute noch stehen. In den Unterlagen der hessischen Staatsregierung wird von einem dreistöckigen, schlossartigen „Etablissement" gesprochen.

Der Grundstein für eine Gastwirtschaft war gelegt. Die Paschenburg ist heute mit 338 Metern die höchste Erhebung des Weserberglandes. Sie ist sei jeher eine beliebte Anlaufstelle für Wanderfreunde und Natur- und Kulturliebhaber.

Eine ausgezeichnete Gastronomie rundet die Anziehungskraft des Anwesens auf dem Kamm des Wesergebirges ab.


Quelle: "Die Paschenburg" von Schulrat Vogt, Schaumburger Heimatblätter, Sonderdruck 1953, S. 55-60, aus "Heimatbuch Dorf Schaumburg" - Verfasser: Heinrich Kipp - mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Ulrich Kipp

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